HerzensTier Magen und Darm

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  natürlicher Säurepuffer, Schleimhautschutz und Toxinbindung ... mehr
Produktinformationen "HerzensTier Magen und Darm"

 

  • natürlicher Säurepuffer, Schleimhautschutz und Toxinbindung 
  • fütterungsbedingte Unterstützung zur Regeneration des Magen-Darm-Trakts 


HerzensTier Magen und Darm eignet sich hervorragend, um den Magen-Darm-Trakt zu regenerieren. Die Mischung aus Kräutern und natürlichen Wirkstoffen arbeitet wie ein Säurepuffer, der die Schleimhaut schützt, Entzündungen vorbeugt und Giftstoffe bindet.

Der Magen produziert Magensäure, die die Nahrung im Magen verdaut und nutzbar macht. Magensäure „*brennt“ – der Magen schützt sich durch die Magenschleimhaut. Manchmal funktioniert das nicht optimal: Wenn zu viel Säure gebildet wird, greift sie den Magen an. 


Welche Inhaltsstoffe stecken in HerzensTier Magen und Darm, und welche Eigenschaften werden ihnen zugeschrieben?

1. Torf ist eine natürliche Heilerde. Er enthält Huminsäure, die überschüssige Magensäure bindet und gleichzeitig gegen Entzündungen wirkt. Tiere mit Magenbeschwerden fressen häufig Erde. Mit HerzensTier Magen und Darm können Sie Ihrem Tier helfen, ohne dass Ihre Blumenbeete leiden!

2. Grünhafer wird sofort nach der Blüte geerntet, bevor Stärke gebildet wird. Er zählt deshalb zu den Gräsern und versorgt Ihr Tier mit vielen wichtigen Vitaminen und Mineralien.

3. Leinsamen und Apfelpektin sind wertvolle Ballaststoffe. Sie nehmen Flüssigkeit auf und bilden einen Schleim, der Magen und Darm schützt. Gleichzeitig erleichtern sie den Nahrungstransport durch den Verdauungstrakt.

4. Die ätherischen Öle aus dem Salbei wirken antibakteriell und bekämpfen Entzündungen. Gleichzeitig enthält er wohltuende Bitterstoffe, die traditionell zur Unterstützung der Verdauung dienen.

5. In der Süßholzwurzel stecken wichtige sekundäre Pflanzenstoffe, die Bakterien und Pilze hemmen können. Nachgewiesen ist das beispielsweise für Staphylococcus aureus. Süßholz wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin als bewährtes Heilmittel gegen Magen-Darm-Erkrankungen genutzt.

6. Spirulina ist eine Algenart mit hohem Gehalt an Chlorophyll. Sie kann die Blutfettwerte senken – das ist hilfreich, wenn Ihr Tier etwas übergewichtig ist. Gleichzeitig kann sie entzündungshemmend wirken.

100% natürlich: rein pflanzliche Zutaten ohne Zusatz von Konservierungsstoffen



Einsatzmöglichkeiten:

Leidet Ihr Hund oder Ihre Katze unter wiederkehrenden Verdauungsproblemen? Erbricht Ihre Katze häufig? 

Frisst Ihr Hund oder Ihre Katze vermehrt Erde oder Gras? 

Treten bei Ihrem Hund Leckanfälle („Licky Fits“) auf, die auf einen übersäuerten Magen oder Sodbrennen hinweisen können? 

Neigt Ihr Pferd zu Koliken oder Kotwasser? Suchen Sie einen Futterzusatz zur Vorbeugung, Toxinbindung und Entgiftung? 


Wir empfehlen, HerzensTier Magen und Darm zeitlich versetzt zur Medikamentengabe zu füttern.


Darreichungsform: Pulver (1 Messlöffel = ca. 8 g)

Dosierung: täglich, mind. 6 Wochen

Pferd: 24 – 48 g

Hund: < 10 kg: 2 g; 10 – 35 kg: 4 g; > 35 kg: 8 g

Katze: 0,5 g

Wir empfehlen, HerzensTier Magen und Darm zeitlich versetzt zur Medikamentengabe zu füttern. 


Inhaltsstoffe: Torf, Grünhafer, Apfelpektin, Leinsamen, Salbei, Süßholzwurzel, Spirulina

Analytische Bestandteile und Gehalte: Rohasche 9,9%, Rohprotein 9,7%, Rohöle und -fette 7,3%, Rohfaser 13,3%, Natrium 0,18%

Zusatzstoffe pro kg: Technologische Zusatzstoffe: Bentonit 1m558i (50 g)

Hinweise: Die Gesamtmenge an Bentonit darf den in Alleinfuttermitteln zulässigen Höchstgehalt von 20000 mg/kg Alleinfuttermittel nicht übersteigen. Die gleichzeitige orale Verabreichung von Makroliden (Antibiotika) ist zu vermeiden.



Gut zu wissen:

Was können Ursachen für Magenprobleme sein?

Stress ist ein häufiger Auslöser für Magenschleimhautentzündung (*Gastritis). Hunden, Pferden und Katzen merkt man Stress oft nicht sofort an. Viele Situationen sind trotzdem anstrengend und aufregend, zum Beispiel eine gemeinsame Urlaubsreise (oder Betreuung durch die Nachbarn, wenn Sie ohne Ihr Tier im Urlaub sind), ein Umzug, ein neuer Job (für den Ihr Tier länger alleine bleiben muss). Auch Familienzuwachs – ein Baby oder ein neues Haustier – kann für Ihren Hund oder Ihre Katze ein Stressfaktor sein. Für Pferde kann z.B. eine Turnierteilnahme oder ein Stallwechsel zu Stress führen. Eine Futterumstellung kann vorübergehend den Magen irritieren.

Tiere, die aus schlechter Haltung oder aus dem Tierschutz kommen, stehen oft unter Dauerstress. Sie mussten ständig auf der Hut sein und haben nie gelernt, sich zu entspannen. Häufig entwickelt sich eine chronische Gastritis – bei manchen Hunden sogar lange unbemerkt.

Auch wenn Ihr Tier sein Futter (oder einzelne Inhaltsstoffe) nicht richtig verträgt, kann der Magen geschädigt werden. Bakterien (Heliobacter) verursachen ebenfalls Magenprobleme.

Der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen sorgt dafür, dass die Magensäure im Magen bleibt. Wenn er nicht richtig funktioniert, kann die Säure nach oben in die Speiseröhre steigen. Schmerzhaftes Sodbrennen ist die Folge.



Woran erkennen Sie mögliche Magenprobleme?

Eine Katze mit Magen-Darm-Problemen erbricht häufig. Möglicherweise finden Sie auch Blut oder Schleim im Erbrochenen. Außerdem sollten Sie hellhörig werden, wenn Ihre Katze nicht frisst oder schläfriger ist als gewohnt. Ein druckempfindlicher Bauch ist ein deutlicher Hinweis!

Hunde mit Bauchschmerzen oder Sodbrennen hecheln und sabbern viel. Sie wirken unruhig und fressen große Mengen Gras. Wenn die Magenbeschwerden vor allem nach dem Füttern auftreten, kann eine Unverträglichkeit ursächlich sein.

Bei einem Leckanfall wird Ihr Hund plötzlich sehr unruhig, er rennt panisch herum und leckt hektisch alles ab, was er erreichen kann.

Vorsicht vor einer Magendrehung - das ist ein Notfall, und Ihr Hund muss sofort in die Tierklinik. Wenn Sie beobachten, dass Ihr Hund sehr unruhig ist, würgt ohne zu erbrechen, und sich gleichzeitig der Bauch aufbläht, braucht er dringend tierärztliche Hilfe!

Wenn Ihr Pferd hungrig wirkt, aber trotzdem nach kurzer Zeit aufhört zu fressen, kann das auf Magenprobleme hinweisen. Weitere Symptome sind Kotwasser, Schlappheit, häufiges Flehmen und Schlecken. Beim Verdacht auf eine Kolik sofort den Tierarzt anrufen – das Pferd dreht den Kopf zum Bauch, schlägt mit den Hinterbeinen gegen den Bauch und schwitzt. Es wirkt sehr unruhig und steht verkrampft („aufgezogen“).



Was können Sie sonst noch für einen gesunden Magen-Darm-Trakt tun?

Reduzieren Sie Stress für Ihr Tier – sorgen Sie nach einem anstrengenden Tag mit Extra-Streicheleinheiten für die nötige Erholung.

Üben Sie mit Ihrem Hund gezielte Entspannung. Vielen Tieren hilft das Deckentraining dabei, zur Ruhe zu kommen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Pferd ganztägig Raufutter zur Verfügung hat.

Finden Sie heraus, welches Futter Ihr Tier gut verträgt. Manchmal hilft es, das Futter auf kleinere Portionen aufzuteilen.

Magenprobleme bei Hunden, Katzen und Pferden sind leider häufig – wenn Sie sich mit anderen Besitzern austauschen, erhalten Sie oft weitere wertvolle Tipps.



Tierart: Hund, Katze, Pferd
Diagnose: Krankheit
Bereich: Schutz
Hilfsmittel: Nahrungsergänzung
Eigenschaften: "HerzensTier Magen und Darm"
Tierart: Hund, Katze, Pferd
Diagnose: Krankheit
Bereich: Schutz
Hilfsmittel: Nahrungsergänzung
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