Der gelähmte Hund im Haus

Leidet Ihr Hund unter einer Lähmung der Pfoten? Sind vielleicht sogar beide Hinterläufe gelähmt? Zieht er die Hinterbeine nach? Es gibt trotzdem viele Möglichkeiten, wie Ihr Hund sich im Haus, in der Wohnung, auf der Terrasse oder im Garten selbstständig fortbewegen kann. Unterstützen Sie ihn dabei, seine Mobilität so gut wie möglich zu erhalten!

  1. Glatte Böden erleichtern die Fortbewegung: Fliesen, Laminat oder lackiertes Parkett sind gute Untergründe für Ihren Hund! So kann er sich mit den Vorderpfoten vorwärts ziehen, und die Hinterläufe rutschen nach.
  2. Physiotherapie und Muskeltraining helfen Ihrem Hund. Durch gezielte Übungen kann die Muskulatur gekräftigt und aktiviert werden. Ein Tierphysiotherapeut zeigt Ihnen, wie das geht.
  3. Muskelverspannungen oder Blockaden, die zum Beispiel im Schulterbereich oder an der Brustwirbelsäule auftreten können, lassen sich gut behandeln: Gönnen Sie Ihrem Hund regelmäßig eine entspannende Massage, wenn die Muskeln verhärtet sind. Um die Faszien ebenfalls zu erreichen, können Sie die Wunderrolle (Faszienrolle) nutzen.

Was tun bei Teppichen oder rauen Böden?

Bei dicken oder rauen Teppichen, die Ihren Hund beim Fortbewegen behindern und ausbremsen, können Sie einfach mit dem Rutsch- und Schutzsack Abhilfe schaffen: Das weiche Material gleitet reibungslos über alle Untergründe, erleichtert das Rutschen und schützt wirkungsvoll vor aufgescheuerter Haut an Brust und Bauch.

  • Ihr Hund kann sich ökonomisch vorwärts ziehen, auch auf Teppich, Parkett oder Fliesen – im Haus, auf der Terrasse oder im Garten.
  • Bei einem Hund, der inkontinent ist, bleibt die Windel an ihrem Platz und verrutscht nicht.
  • Mit dem Rutsch- und Schutzsack kommt Ihr Hund um jede enge Kurve, an allen Möbeln vorbei, und er bleibt nicht am Türrahmen hängen.
  • Die Haut an Brust und Bauch wird geschützt. Ihr Hund scheuert sich beim Rutschen nicht auf. Es entstehen keine Schürfwunden.
  • Übrigens: Wenn Ihr gelähmter Hund leicht friert, weil der Stoffwechsel herabgesetzt ist, spendet der Rutsch- und Schutzsack mit seinem optionalen Fleece-Inlay wohlige Wärme!

Welche Alltagshilfen gibt es noch?

  • Der Rollwagen ist die erste Wahl für selbstständige Aktivität draußen – für Spiel und Spaß, Rennen und Laufen, gemütliches Schlendern und Herumschnüffeln!
  • Ein Pfotenschutz hilft, wenn die Pfoten nachschleifen oder aufgescheuert werden.
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Der gelähmte Hund im Haus

Leidet Ihr Hund unter einer Lähmung der Pfoten? Sind vielleicht sogar beide Hinterläufe gelähmt? Zieht er die Hinterbeine nach? Es gibt trotzdem viele Möglichkeiten, wie Ihr Hund sich im Haus, in der Wohnung, auf der Terrasse oder im Garten selbstständig fortbewegen kann. Unterstützen Sie ihn dabei, seine Mobilität so gut wie möglich zu erhalten!

  1. Glatte Böden erleichtern die Fortbewegung: Fliesen, Laminat oder lackiertes Parkett sind gute Untergründe für Ihren Hund! So kann er sich mit den Vorderpfoten vorwärts ziehen, und die Hinterläufe rutschen nach.
  2. Physiotherapie und Muskeltraining helfen Ihrem Hund. Durch gezielte Übungen kann die Muskulatur gekräftigt und aktiviert werden. Ein Tierphysiotherapeut zeigt Ihnen, wie das geht.
  3. Muskelverspannungen oder Blockaden, die zum Beispiel im Schulterbereich oder an der Brustwirbelsäule auftreten können, lassen sich gut behandeln: Gönnen Sie Ihrem Hund regelmäßig eine entspannende Massage, wenn die Muskeln verhärtet sind. Um die Faszien ebenfalls zu erreichen, können Sie die Wunderrolle (Faszienrolle) nutzen.

Was tun bei Teppichen oder rauen Böden?

Bei dicken oder rauen Teppichen, die Ihren Hund beim Fortbewegen behindern und ausbremsen, können Sie einfach mit dem Rutsch- und Schutzsack Abhilfe schaffen: Das weiche Material gleitet reibungslos über alle Untergründe, erleichtert das Rutschen und schützt wirkungsvoll vor aufgescheuerter Haut an Brust und Bauch.

  • Ihr Hund kann sich ökonomisch vorwärts ziehen, auch auf Teppich, Parkett oder Fliesen – im Haus, auf der Terrasse oder im Garten.
  • Bei einem Hund, der inkontinent ist, bleibt die Windel an ihrem Platz und verrutscht nicht.
  • Mit dem Rutsch- und Schutzsack kommt Ihr Hund um jede enge Kurve, an allen Möbeln vorbei, und er bleibt nicht am Türrahmen hängen.
  • Die Haut an Brust und Bauch wird geschützt. Ihr Hund scheuert sich beim Rutschen nicht auf. Es entstehen keine Schürfwunden.
  • Übrigens: Wenn Ihr gelähmter Hund leicht friert, weil der Stoffwechsel herabgesetzt ist, spendet der Rutsch- und Schutzsack mit seinem optionalen Fleece-Inlay wohlige Wärme!

Welche Alltagshilfen gibt es noch?

  • Der Rollwagen ist die erste Wahl für selbstständige Aktivität draußen – für Spiel und Spaß, Rennen und Laufen, gemütliches Schlendern und Herumschnüffeln!
  • Ein Pfotenschutz hilft, wenn die Pfoten nachschleifen oder aufgescheuert werden.
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