Hilfestellungen für den Hund

Wenn ein Hund älter wird, gelähmt ist oder unter einschränkenden Erkrankungen leidet, benötigt er oft Hilfe. Der gewohnte Sprung auf die Couch oder ins Auto wird schwierig – manche müssen auch beim kleinen oder großen Geschäft unterstützt und stabilisiert werden.

Muskelabbau im Alter ist ein häufiges Problem. Erkrankungen wie Muskelatrophie, Bandscheibenvorfall, Spondylose und Lähmungen können ebenfalls Schwäche und Inaktivität verursachen.

Ihr Hund braucht Hilfe: Um auf die Couch oder ins Auto zu gelangen, müssen Sie ihn hinten oder vorne hochheben oder sogar komplett tragen.

Auch beim Treppen steigen können Schwierigkeiten auftreten – manchen Hunden müssen Sie auf der Treppe helfen.

Anstrengend wird es, wenn Ihr Hund groß oder schwer ist und Sie ihn immer wieder heben müssen: Das hohe Gewicht und das häufige Bücken belasten Ihren eigenen Rücken.

Wie unterstützen sie Ihren Hund optimal?

  • Machen Sie sich und Ihrem Hund das Leben leichter: Viele Hebesituationen lassen sich vermeiden, zum Beispiel wenn Ihr Hund über eine Rampe ins Auto steigt, oder wenn sein Schlafplatz ins Erdgeschoss verlegt wird.
  • Ist abzusehen dass Ihr Hund längerfristig Unterstützung benötigt, schaffen Sie gute Voraussetzungen für sich selbst: Trainieren Sie die Kraft von Armen und Rücken – das geht zum Beispiel unkompliziert mit Kurzhanteln zuhause. So kann Ihnen häufiges und schweres Heben nichts mehr anhaben.
  • Um Ihren Hund hinten oder vorne anzuheben, ohne dass Sie sich bücken müssen, können Sie eine Hebehilfe nutzen: Mit der Hebehilfe bleiben Sie aufrecht stehen und schonen Ihren eigenen Rücken, während Sie Ihrem Hund helfen.

Die Hebehilfen – schonend und ökonomisch heben!

Unsere Hebehilfen sind für hinten und vorne erhältlich –  um die Vorderhand oder die Hinterhand anzuheben. Sogar ein kombiniertes Modell, das für vorne und hinten geeignet ist, haben wir im Sortiment.

Stabile und hautfreundliche Gurte lassen sich perfekt anpassen, und für unterwegs auch klein zusammenpacken.

Sie bleiben bequem aufrecht stehen, während Sie Ihren Hund hinten oder vorne anheben.

Nutzen Sie die Hebehilfe oder die Hebe- und Gehhilfe auf der Treppe, beim Einsteigen ins Auto, beim Verrichten des Geschäfts oder auf kurzen Gehstrecken.

Welche Alltagshilfen gibt es noch?

Fördern Sie die Selbstständigkeit Ihres Hundes so lange wie möglich: Ein Übungsprogramm vom Hundephysiotherapeuten hilft, Muskeln gezielt zu kräftigen und Ihren Hund aktiv zu halten.

Wenn das Krankheitsbild oder die Schwäche Ihres Hundes fortschreitet, kann ein Rollwagen sinnvoll sein, um die Mobilität zu unterstützen.

Damit Ihr Hund im Schlaf besonders viel Kraft tanken kann und Knochen und Gelenke optimal unterlagert werden, empfiehlt sich ein orthopädisches Hundebett.

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Hilfestellungen für den Hund

Wenn ein Hund älter wird, gelähmt ist oder unter einschränkenden Erkrankungen leidet, benötigt er oft Hilfe. Der gewohnte Sprung auf die Couch oder ins Auto wird schwierig – manche müssen auch beim kleinen oder großen Geschäft unterstützt und stabilisiert werden.

Muskelabbau im Alter ist ein häufiges Problem. Erkrankungen wie Muskelatrophie, Bandscheibenvorfall, Spondylose und Lähmungen können ebenfalls Schwäche und Inaktivität verursachen.

Ihr Hund braucht Hilfe: Um auf die Couch oder ins Auto zu gelangen, müssen Sie ihn hinten oder vorne hochheben oder sogar komplett tragen.

Auch beim Treppen steigen können Schwierigkeiten auftreten – manchen Hunden müssen Sie auf der Treppe helfen.

Anstrengend wird es, wenn Ihr Hund groß oder schwer ist und Sie ihn immer wieder heben müssen: Das hohe Gewicht und das häufige Bücken belasten Ihren eigenen Rücken.

Wie unterstützen sie Ihren Hund optimal?

  • Machen Sie sich und Ihrem Hund das Leben leichter: Viele Hebesituationen lassen sich vermeiden, zum Beispiel wenn Ihr Hund über eine Rampe ins Auto steigt, oder wenn sein Schlafplatz ins Erdgeschoss verlegt wird.
  • Ist abzusehen dass Ihr Hund längerfristig Unterstützung benötigt, schaffen Sie gute Voraussetzungen für sich selbst: Trainieren Sie die Kraft von Armen und Rücken – das geht zum Beispiel unkompliziert mit Kurzhanteln zuhause. So kann Ihnen häufiges und schweres Heben nichts mehr anhaben.
  • Um Ihren Hund hinten oder vorne anzuheben, ohne dass Sie sich bücken müssen, können Sie eine Hebehilfe nutzen: Mit der Hebehilfe bleiben Sie aufrecht stehen und schonen Ihren eigenen Rücken, während Sie Ihrem Hund helfen.

Die Hebehilfen – schonend und ökonomisch heben!

Unsere Hebehilfen sind für hinten und vorne erhältlich –  um die Vorderhand oder die Hinterhand anzuheben. Sogar ein kombiniertes Modell, das für vorne und hinten geeignet ist, haben wir im Sortiment.

Stabile und hautfreundliche Gurte lassen sich perfekt anpassen, und für unterwegs auch klein zusammenpacken.

Sie bleiben bequem aufrecht stehen, während Sie Ihren Hund hinten oder vorne anheben.

Nutzen Sie die Hebehilfe oder die Hebe- und Gehhilfe auf der Treppe, beim Einsteigen ins Auto, beim Verrichten des Geschäfts oder auf kurzen Gehstrecken.

Welche Alltagshilfen gibt es noch?

Fördern Sie die Selbstständigkeit Ihres Hundes so lange wie möglich: Ein Übungsprogramm vom Hundephysiotherapeuten hilft, Muskeln gezielt zu kräftigen und Ihren Hund aktiv zu halten.

Wenn das Krankheitsbild oder die Schwäche Ihres Hundes fortschreitet, kann ein Rollwagen sinnvoll sein, um die Mobilität zu unterstützen.

Damit Ihr Hund im Schlaf besonders viel Kraft tanken kann und Knochen und Gelenke optimal unterlagert werden, empfiehlt sich ein orthopädisches Hundebett.

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