Schnell ist es passiert:
Beim Herumtoben mit Hundefreunden, beim Rennen auf der Wiese, beim Spaziergang am Straßenrand jault dein Hund plötzlich auf.
Er hinkt, humpelt oder lahmt oder entlastet sogar eine Pfote komplett.
- Vielleicht ist er unerwartet in ein Loch getreten oder gestolpert
- Möglicherweise ist dein Hund beim Springen ungünstig aufgekommen
- Beim wilden Spiel mit anderen Hunden hat er sich überschätzt
- Oder er ist ein eine Scherbe oder auf einen spitzen Stein getreten
Dein Hund hat sich vertreten. Nach dem ersten Schreck fällt auf, dass dein Hund unrund geht.
Wie erkennst du, welches Bein deinem Hund weh tut?
Beruhige zunächst deinen Hund und nimm das lahmende Bein genau in Augenschein:
- Fühlt sich ein Gelenk geschwollen oder heiß an?
- Ist eine Kralle eingerissen? Blutet der Pfotenballen?
- Kannst du einen Fremdkörper sehen – eine Scherbe, eine Granne, ein Steinchen oder ein spitzer Ast?
- Ist eventuell sogar eine äußere Verletzung erkennbar?
Wann solltest du den Tierarztaufsuchen?
Behandlungsverlauf und Prognose
- Schonen: Breche den Spaziergang ab und bringe deinen Hund nach Hause – vielleicht kannst du ihn sogar tragen, oder dich mit dem Auto abholen lassen.
- Kühlen: Die Kältebehandlung mildert Schwellung und lindert Schmerzen. Zuhause kannst du direkt das Bein mit kaltem Wasser, einer Kühlkompresse oder unserer Kühl- und Wärmebandage kühlen.
- Entlasten: Eine Bandage (für unterschiedliche Gelenke) stützt das verletzte Gelenk, entlastet beim Gehen und fördert so den Heilungsprozess. Hast du keine Bandage zur Hand, hilft auch ein stützender Verband mit einer elastischen Binde.
- Massieren: Schonhaltung wegen des ungewohnten Bewegungsablaufs können zwangsläufig zu Verspannungen im Körper führen. Nach der akuten Schmerzphase kannst du die Muskulatur am betroffenen Bein und auch die umliegenden Bereiche, Rücken mit einer sanften Massage entspannen. Unser Arnikawunder kann hier schmerzlindern, kühlend und durchblutungsfördernd wirken.




















