Ohrrandnekrose

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Was ist Ohrrandnekrose?

Die Ohrrandnekrose ist eine Hauterkrankung, die auch als „blutige Ohrränder“ bezeichnet wird. Die Ohrränder trocknen stark aus, reißen ein und bluten. Es entstehen geschwürartige Verdickungen und Krusten, die nur schwer abheilen. Durch Kratzen oder Schütteln reißen die Krusten immer wieder auf und bluten erneut.

Im Verlauf der Erkrankung stirbt das betroffene Gewebe ab. Es kommt zu eingekerbten, ungleichmäßigen Ohrrändern.

Kurzhaarige Hunde mit dünnen, leicht behaarten Ohren sind häufiger von dieser Erkrankung betroffen. Pinscher, Dobermann, Weimaraner, Dackel und Rassen mit ähnlicher Fellstruktur sind besonders gefährdet.

Die geschädigte Haut ist besonders anfällig für Krankheitserreger. Es kann zu sekundären Infektionen kommen, die die Situation verschlimmern.

Ursachen

Die Ohrrandnekrose zählt zu den immunvermittelten Erkrankungen. Durch eine Fehlfunktion des Immunsystems verändern sich die Blutgefäße des Ohrrands. Die betroffenen Ohrbereiche werden deshalb nicht mehr ausreichend versorgt.

Die Ursachen sind zum größten Teil unbekannt. Nährstoffmangel im Wachstum, Zinkmangel, Vererbung, Milbenbefall oder Giftstoffe durch belastete Futtermittel werden diskutiert.

Treten zeitgleich weitere Symptome auf, kann die Ohrrandnekrose auch ein Hinweis auf eine Infektionskrankheit, wie zum Beispiel Leishmaniose, sein.

Symptome

Zunächst lassen sich oft längliche, ungleichmäßige Hauterhebungen und Verdickungen feststellen. Diese reißen schnell ein und bluten.

Betroffene Hunde schütteln häufig den Kopf und kratzen sich.

Im weiteren Krankheitsverlauf entstehen Krusten, die immer wieder einreißen und erneut bluten können.

Die Ohrrandnekrose ist mit starkem Juckreiz oder sogar Schmerzen verbunden.

Besonderheiten bei Katzen

Auch Katzen können von einer Ohrrandnekrose betroffen sein, oft aufgrund einer Verletzung. Ein Kratzer oder eine Bisswunde am Ohr durch eine Rauferei kann eine Entzündung oder bakterielle Infektion zur Folge haben. Um Komplikationen zu vermeiden, sollten auch kleinere Ohrverletzungen gut sauber gehalten und desinfiziert werden.

Besonderheiten bei Hunden

Auch Katzen können von einer Ohrrandnekrose betroffen sein, oft aufgrund einer Verletzung. Ein Kratzer oder eine Bisswunde am Ohr durch eine Rauferei kann eine Entzündung oder bakterielle Infektion zur Folge haben. Um Komplikationen zu vermeiden, sollten auch kleinere Ohrverletzungen gut sauber gehalten und desinfiziert werden.

Zunächst lassen sich oft längliche, ungleichmäßige Hauterhebungen und Verdickungen feststellen. Diese reißen schnell ein und bluten.

Betroffene Hunde schütteln häufig den Kopf und kratzen sich.

Im weiteren Krankheitsverlauf entstehen Krusten, die immer wieder einreißen und erneut bluten können.

Die Ohrrandnekrose ist mit starkem Juckreiz oder sogar Schmerzen verbunden.

Zunächst lassen sich oft längliche, ungleichmäßige Hauterhebungen und Verdickungen feststellen. Diese reißen schnell ein und bluten.

Betroffene Hunde schütteln häufig den Kopf und kratzen sich.

Im weiteren Krankheitsverlauf entstehen Krusten, die immer wieder einreißen und erneut bluten können.

Die Ohrrandnekrose ist mit starkem Juckreiz oder sogar Schmerzen verbunden.

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